Der Ablauf

Sechs Schritte. Keine CAD-Lernkurve.

Was in Grasshopper oder Blender Wochen dauert, dauert hier Minuten — mit Reglern. Jeder Schritt aktualisiert 3D-Vorschau und Werkzeugweg gleichzeitig.

  1. 01

    Silhouette zeichnen

    Eine Linie definiert das Profil. Rotiere sie in Echtzeit zu einem 3D-Objekt, verfeinere Punkte, setze harte Kanten oder öffne den Lattice-Käfig.

  2. 02

    Muster hinzufügen

    Wähle ein generatives Muster und stelle Frequenz, Twist, Amplitude, Fade-in und Offset ein. Mit dem Live-Effektor auf ein Band begrenzen.

  3. 03

    Oberfläche formen

    Stitches, Distortion, Columns, Mesh — die Oberfläche entsteht am Werkzeugweg, mit Tiefe, Abstand, Z-Neigung und Flussmodulation.

  4. 04

    Boden schließen

    Konzentrische, lineare, spiralige oder Lampenböden, Bodenschichten, Kabelloch und bei Bedarf ein verstärkter Fassungskragen.

  5. 05

    Drucker wählen

    Maschine, Düse, Material, Temperaturen, Kühlung und Linienbreiten — dann Pre-Flight starten und den Score lesen.

  6. 06

    Exportieren oder senden

    G-Code, .gcode.3mf, STL oder 3MF herunterladen — oder den Job direkt an einen Drucker im Netzwerk schicken.

Drei Klicks von der Idee zum Druck

Neu hier? Quick print überspringt das Studio: Form wählen, Drucker wählen, geprüfte Datei laden.

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Fragen vor dem Start

Ist Sculptiq ein Slicer?
Nein. Sculptiq erzeugt einwandige Spiraldrucke — eine durchgehende Wand ohne Infill, ohne zweites Perimeter und ohne festen Deckel. Genau diese Einschränkung macht die direkte G-Code-Kontrolle möglich.
Welche Drucker funktionieren?
Profile gibt es für Bambu Lab, Prusa, Anycubic, Elegoo, Snapmaker und Creality. Ein eigenes Start/End-Profil deckt praktisch jede weitere Maschine ab.
Muss ich etwas installieren?
Nein. Sculptiq läuft im Browser, und derselbe Build läuft auf einem Raspberry Pi neben dem Drucker.
Kann ich eigene Modelle nutzen?
Ja. Importiere ein STL und forme es mit Lattice-Käfig, Mustern und Oberflächenwerkzeugen um.
Soll ich die Datei trotzdem im Slicer prüfen?
Ja. Öffne exportierten G-Code immer in einem Slicer wie Bambu Studio oder PrusaSlicer und prüfe, dass der Druckkopf im erreichbaren Bereich bleibt.